Kili – Ambroseli Park

Nach einer kurzen Nacht in dem Hotel Heron Court in Nairobi wurden wir von Lennard, unserem Fahrer von KiboSlopes, abgeholt und in Ihre eigenen Cottages in der Nähe des Ambroseli Parks gebracht.

Wir freuten uns auf einen Safaritag, bevor dann unsere Wanderung starten würde. Es war sehr ruhig hier, nur zwei weitere Gäste und so konnten wir den schönen Garten genießen und etwas ausspannen. Am frühen Morgen nach dem Frühstück holte uns Lennard dann ab und wir fuhren in den Ambroseli-Park. Zu sehen waren hier viele Elefantengruppen,

 

Giraffen, und ein grasendes Nilpferd….


 


Aber als Highlight der Tierbeobachtungen bleiben für mich persönlich immer die Raubkatzen. Durch einen plötzlichen Funkruf wurde unser Guide Lennard auf eine gesichtet Gepardin mit ihren 4 Jungen aufmerksam gemacht. In der Ferne mithilfe des Fernglases konnten wir sie schließlich ausmachen. Erfreulicherweise wollte sie die Straßenseite  vor unserem parkenden Auto wechseln und so  konnten wir sie in voller Nähe betrachten. Ein tolles Erlebnis bereits am ersten Safaritag!

 

Den erfolgreichen Safaritag schlossen wir noch mit einem Besuch in einem Massai-Dorf ab, da Florian den Wunsch äußerte. So ein Besuch ist immer amüsant. Roland, Florian und ich mussten tanzen, oder besser gesagt, zu den Gesängen hüpfen. Anschließend wurden wir über die Gepflogenheiten des Stammes informiert, mit in ihre Häuser eingeladen und zum Ende um ein paar Schmuck-Einkäufe gebeten, da die Ziegenherde durch ein Gewitter so stark dezimiert wurde…wir nahmen es gelassen und kauften ein paar wenige Souvenirs ein.


In der folgenden Nacht schüttete es Bindfäden….uns wurde ganz mulmig, ob die Wanderung bei so einem Unwetter überhaupt stattfinden könnte. Aber wie so oft in Afrika war am nächsten Morgen wieder alles ruhig und sonnig, als hätte es nie ein Gewitter gegeben und so packten wir aufgeregt unsere Sachen und wurden am Frühstückstisch von Augustin, unserem Guide für die Kili-Besteigung, in Empfang genommen und für die kommenden Tage instruiert. Mit ihm und Lennard zusammen fuhren wir nun über die Grenze nach Tanzania zu unserem Startpunkt, dem Rongai-Gate auf 2364m, um die Mannschaft – 2 Guides, 11 Porter, 1 Koch sowie 1 Waiter zu treffen und uns auf den Weg zum Kili zu machen…

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