2. Februar

Heute morgen geht es um halb neun nach dem Frühstück los. Über Arucha geht es westlich auf der T5 bis in den Ort Kwa Kuchinia, wo wir südlich abzweigen an den nördlichen Rand des Tarangire National Park. Es hat vor unserer Ankunft länger geregnet, so dass das ganze Land grün ist.

Es dauert nicht lange und die ersten Tiere zeigen sich…

 

In dem Auto lauschten wir aufmerksam längeren Gesprächen über Funk zwischen Charly und seinen Kollegen. Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, was das bedeutete. 1 Stunde später standen wir vor einem breiten und tiefen Fluss, der unseren Weg zu unserem nächsten Übernachtungsort, dem Tarangire River Camp, versperrte. Die Lodge war in Sichtweise, aber es gab keine Möglichkeit zum Queren. Es blieb uns daher nichts anderes übrig als umzukehren und eine Alternative zum Nächtigen zu finden.

Plötzlich standen wir wieder vor dem Fluss, nicht ganz so breit, aber mit einer Stufe im Wasser. Wir warteten bespannt, wie Charly entscheiden würde. Wenige Augenblicke später kamen 2 weitere Autos, die ohne Zögern den Fluss querten.

 

Das war unser Stichwort, Charly manövrierte unser Auto sicher über den Fluss und dort wurden wir überraschenderweise von dem Lodgebetreiber in Empfang genommen. Charly hatte vorgesorgt und nach einer zweistündigen Pistentour erreichten wir erleichtert die Unterkunft. Das ist eben Afrika, man weiß nie, was geschieht.

Die Farm ist grandios, wir schlafen in einem Zeltbungalow mit Blick auf den Fluss. Nach einer weiteren 2 stündigen Ausfahrt mit tollen Tiererlebnissen genießen wir nun den restlichen Abend.